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4 Neuheiten im Test -viel Spaß gehabt!

30.09.2025

City Flip: ROMA

HUCH

Mitspieler

Lars
Martin
Sven

Ein kooperatives Legespiel. Auf einem 7×7 Raster sind 10 Sehenswürdigkeiten (gut beschrieben in der Regel; Rom-Besucher werden sich an alle (?) Gebäude erinnern!) und 4 dazu passende Wege-Karten versteckt.
Im Prinzip gilt es nun nach und nach alle Karten aufzudecken, so dass zu jedem Gebäude jede der 4 Wegekarten eine Verbindung hat. 
Man muss auf Sackgassen achten, allzu schnell verbaut man sich den Weg. Mit weiteren Aufgabenkarten kann man die Anforderung steigern. 
Ein nettes Spiel für alle, die gern gemeinsam diese Aufgabe lösen wollen.

Neue Ufer

HUCH

Mitspieler

Lars
Martin
Sven

Eigentlich ein Roll&Write – Gerollt wird aber nicht. Stattdessen wählt man aus eine der beiden Handkarten eine Zeile aus und nutzt die 2-4 Felder aus, um auf seinem Inselplan Verbindungen zu schaffen. Die genutzte Zeile wird ausgestrichen und dem nächsten Spieler beide Karten weitergegeben. 
Durchaus eine Knobelaufgabe – aber eine solitäre. Mit den Mitspielern hat man kaum etwas zu tun, bis auf die letzte Wertung, bei der Spieler mit den meisten abgearbeiteten Inselkarten einen Bonus bekommt.
Unterhaltsam, NEUE UFER wird sich aber in der Masse der vielen R&W Spiele schwer tun.

Clickety Clack

NSV

Mitspieler

Lars
Martin
Sven

Weiter geht es mit den beiden Neuheiten von NSV. Der Titel lässt eher Böses ahnen – doch weit gefehlt! Der Click-Moment hat zwar wenig mit dem Spiel an sich zu tun, ist aber ein nettes Gimmick.
Warum soll ich Clicken? Zu Beginn werden x Würfel geworfen. X = Spieleranzahl x2 +1. Reihum nimmt man einen Würfel, clickt ihn auf einen anderen, addiert beide Zahlen und trägt sie in seinen abwischbaren Zettel ein. Der eine Würfel ist aus dem Spiel, die restlichen stehen den anderen Spielern zur Verfügung. Die verschiedenen Aufgaben auf dem Zettel sind machbar, man kommt nicht unbedingt in die Nöte, Minuspunkte zu sammeln.
Ein echt schönes Spielgefühl, schnell gespielt, gleich noch eine Partie!… wenn da nicht diese lila Grafik wäre. Muss man mögen!

Einziger schwerwiegender Kritikpunkt: Wo sind die Stifte mit dem Radiergummi in der Kappe?

Für mich die Nummer 1 der 4 Spiele.

Fantastic Trails

NSV

Mitspieler

Lars
Martin
Sven

Schon wieder ein Roll&Write ohne Roll. Das Rollen wird durch zwei Kartenstapel ersetzt, die vorgeben, welche Zahl ich wo eintragen darf. Dieses darf ich erfreulicherweise mit meinen „Ameisen“ modifizieren (4 bekommt man zu Beginn) und so hat man durchaus eine kleine Denksportaufgabe vor sich. Der Clou kommt erst zum Schluss – davon später.
Jeder erhält 2 Karten, auf denen bis zu 15 Felder sind, die man ausfüllen kann. Vorteilhaft, wenn man ein Karte zieht, auf der man gleich Honigtau als Bonus bekommen kann – denn der zählt in allen 3 Runden! Andere Boni können neue Ameisen oder Sonderzahlen sein. Auch nicht schlecht.
So kann man unterwegs ein paar Honigtau-Punkte sammeln, aber wichtig ist das Finale. Denn jetzt versucht man auf seinen Karten eine Ameisenstraße zu „legen“. Bedingung. Das nächste Feld muss die gleiche Zahl haben oder sie darf genau 1 größer sein. So sind bis zu 15 Punkte möglich, die entscheidend sein können. Abgerechnet wird am Ende! Fazit: Tolles Spiel!